SUPERVISION

 

Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen.

(Aus Japan)

 

Ich biete Supervision speziell für PsychologInnen (während des Studiums, im Rahmen der Ausbildung zur Klinischen PsychologIn, GesundheitspsychologIn, ArbeitspsychologIn und Kinder-, Jugend & FamilienpsychologIn) als auch für PsychotherapeutInnen (Psychotherapeutisches Propädeutikum und Fachspezifikum) an.

Ebenso biete ich Einzel-Supervision, Gruppen- und Team-Supervision für folgende Berufsgruppen an: StudentInnenen (Psychologie, Pädagogik, Medizin u.ä.), FH-StudentInnen (soziale- und Gesundheitsstudienrichtungen), ÄrztInnen, Angehörige der MTD, Mediatoren, SozialarbeiterInnen, Krankenpflegepersonal, sowie Personen, die in sozialen Berufen tätig sind.

Falls Sie einer anderen Berufsgruppe angehören, fragen Sie einfach unverbindlich an (link Kontakt).

 

Meine Arbeitsschwerpunkte für Supervision sind: Fragen der Diagnostik, Fallbesprechung, Gesprächsführung, Beziehungsgestaltung zwischen TherapeutIn und KlientIn, Umgang mit schwierigen Situationen, Team-Entwicklung, Begleitung in Veränderungsfasen, Praxisgründung, Spannungsfelder in Institutionen, Umgang mit Belastungen, kognitive Therapie, Schematherapie und verhaltenstherapeutische Techniken.

 

Der Begriff Supervision

Erstmalig erwähnt wird Supervision in den Vereinigten Staaten 1904 im Bereich der Sozialarbeit in Verbindung mit der Professionalisierung im Case-work.

 

Was ist Supervision?

Supervision ist ein Instrument zur qualifizierten und konstruktiven Bewältigung beruflicher Fragestellungen. Dabei können unter Anleitung einer/s SupervisorIn z.B. Probleme, Konflikte, Arbeitsbedingungen, Perspektivenfindung, Effizienz- und Kompetenzsteigerung, Veränderungsprozesse oder der Umgang mit KlientInnen / PatientInnen Reflexionsthemen sein.
Gegenstand von Supervision kann die Reflexion von Arbeitsprozessen, beruflichem Handeln und Interaktionen mit KollegInnen / Vorgesetzten mit dem Ziel einer Professionalisierung sein.
Somit ist Supervision auch als ein Instrument der Qualitätssicherung anzusehen.
Dabei können die Verbesserung des Arbeitsklimas, die Förderung von Ressourcen, die Bewältigung von schwierigen beruflichen Situationen, die Erarbeitung von beruflichen Zielen oder auch die Verbesserung der sozialen Kompetenz Ziele sein.

 

Supervision kann dabei unterstützen...

 

Formen von Supervision

 

Vorteile von Einzelsupervision:

 

Vorteile von Gruppensupervision:

 

Beispiele für Anliegen in der Supervision:

 

Mentoring für Klinische PsychologInnen (in Ausbildung unter Supervision) und für PsychotherapeutInnen (in Ausbildung unter Supervision)

Mentoring dient dazu:

 

Mentoring kann in Form des Gruppen- oder Einzel-Mentoring stattfinden und sollte Methoden-übergreifend (auch unterschiedliche psychotherapeutischen Methoden) konzipiert werden.

In der Regel richten sich die Intervalle nach dem Bedürfnis des Mentees (einzelne Sitzungen bis z.B. regelmäßig alle 1-2 Monate).

 

Für zusätzliche Fragen bezüglich Supervision und Mentoring, etc. stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung (Mag. Harald Hornich: 0676 380 40 64).